Meine Vision

„Der einzig wahre Realist ist der Visionär!“

(Federico Fellini)

 

Seit vielen Jahren habe ich diese Vision: eine Stätte der Begegnung zwischen Mensch und Tier. Ein Ort, wo Menschen und Tiere sich einander annähern, sich gegenseitig helfen und Energie schenken. Ich wünsche mir sehnlichst, solch eine Begegnungsstätte, die den Namen „Victorias Welt“ tragen wird, mithilfe meiner Hündin Victoria zu gründen. Dort würden Tiere aus dem Tierschutz eine neue Heimat, ein friedvolles Dasein und einen Ort des Heilwerdens finden. Diese wunderbaren Geschöpfe, die viel Leid in ihrem unschuldigen Leben erdulden mussten, leben uns dieses Vertrauen und die Liebe vor – trotz aller Ängste und Schmerzen, die sie einmal durch uns Menschen erfahren haben.

Ich habe so oft mit Tieren Kontakt gehabt und immer wieder lernen dürfen, dass Tiere das Vertrauen in uns niemals vollständig verlieren. Das beweist, wie stark die Bindung vom Tier zum Menschen ist und dass wir Menschen nicht nur in Bezug auf Liebe und Loyalität sehr viel von den Tieren lernen können, wenn wir uns nur darauf einlassen. Wir brauchen nur die innere Bereitschaft zu haben und unsere alten Denk- und Glaubensmuster loszulassen und das Geschenk ihrer bedingungslosen Liebe, das uns die Tiere immer wieder machen, anzunehmen: Es ist ganz einfach, wir brauchen die Tiere einfach nur auf uns wirken zu lassen. Tiere wirken im Verborgenen! Dann werden auch wir vollkommen heil werden.

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„Ganze Zeitalter voll Liebe werden notwendig sein,

um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten“

  (Christian Morgenstern)